Die Lanthaniden

Psycho-Physiognomie im Detail

Psycho-Physiognomie ist einerseits die Systemkenntnis der Biologie und andererseits die sensible Betrachtung der Psychologie, sowie die Unterscheidung einzelner Merkmale, ihrer Bedeutungen und deren Veränderungscharakter. Tritt eine Kombination an Merkmalen hinzu, gelingt eine Charakterchronologie, die es erlaubt, Informationen aus den Erscheinungsformen zu lösen und dann zu interpretieren. Dazu bedarf es einer äußerst genauen Beobachtungsgabe, eines feinen und sensiblen Spürsinns, Einfühlungsvermögen und die Aufnahmefähigkeit für das einzigartige Wesen eines Menschen. Ziel einer psycho-physiognomischen Begutachtung ist es, die Sprache des menschlichen Gesichtes, sowie der gesamten menschlichen Gestalt als Ausdruck seiner Persönlichkeit und Seele verständlich zu machen und so eine wirkliche Einschätzung, Orientierungshilfe bei der Berufs- und Lebensgestaltung, sowie als Diagnosemöglichkeit anzubieten. Dabei geht es ausdrücklich nicht um eine Wertung! Weiteres Ziel ist es, die genetisch geprägten und sich stets weiterentwickelnden Formen und Ausdrucksareale eines Menschen und seine Persönlichkeit in ihrer Ganzheit zu erfassen. Gelesen werden die Gestalt, alle Kopfareale wie Stirn, Seitenhaupt, Oberhaupt, Hinterhaupt, alle Einzelteile des Gesichtes, wie die Nase, der Mund, die Wangen, die Augen, die Augenbrauen, das Hautkolorit, die Ohren und die Haare in Ausdruck und Qualität, auch der Strahlkraft und Energie.


Bei der Zeugung eines Menschen herrschen verschiedene biologische und evolutionäre Kräfte der Natur vor, die den jeweiligen Grundtypus eines Menschen beeinflussen. Man könnte sagen, dass der Reiz psycho-physikalischer, psycho-chemischer und psycho-mechanischer Natur ist, gepaart mit Magnetismus und Elektrizität, welche auf das Wesen des Zellkerns Einfluss nehmen und der Zellkörper dadurch seine eigene Lebensenergie verstärkt und versucht, neue Energien für den lebendigen Organismus zu gewinnen. Biologisch bilden sich aus den 3 Keimblättern Entoderm (inneres Keimblatt: Bildet Magen-Darm-Trakt, Lunge, Stoffwechselgewebe), Ektoderm (äußeres Keimblatt: Bildet Haut, Sinnesorgane, Reizleitungssystem, Nervensystem, Gehirn) und Mesoderm (mittleres Keimblatt: Bildet Muskeln Sehnen, Bänder, Herz, Nieren, Knochen) die Zellen, aus denen der gesamte Organismus des Menschen entsteht. Bei der Entwicklung der 3 Keimblätter wirkt eine Impulskraft, die sich nach den energetischen Grundprinzipien allen Lebens ausrichtet. Sie bildet einen Schwerpunkt auf die Entwicklung und Dynamik eines oder 2 Keimblätter und bestimmt damit den Menschen-Typ, seine Selbstverwirklichungs-Tendenzen und seine primären Bedürfnisse. Der Körper ist die Projektionsfläche für die eigene Persönlichkeit. In der heutigen Zeit nimmt die Selbstmodifikation des eigenen Körpers immer mehr zu. Das Bedürfnis, sich selbst zu verwirklichen wird immer deutlicher, gleichzeitig soll eine Gruppenzugehörigkeit und auch der Initiationsprozess sichtbar gemacht werden.

Die Psycho-Physiognomie liest in dieser natürlichen Projektionsfläche, die dem Menschen von der Natur aus gegeben wurde.


Ein wirkliches universales Schönheitsideal gibt es nicht. Das Wohlgefühl beim Betrachten eines Menschen bestimmt vor allem sein Hautkolorit, das gleichmäßig ist, die Symmetrie der rechten und linken Körperhälften und die Proportionen der verschiedenen Körperregionen zueinander. Als ein auffälliges Merkmal von Lebensprozessen gilt zum Beispiel die Veränderung der Haare in Farbe, Länge und Festigkeit, gewollt oder ungewollt, die oft mit einer Wandlung (im positiven wie negativen Sinne) der Lebensordnung und der Persönlichkeitsverwirklichung einhergehen.

Psycho-physiognomisch teilen wir die Naturelle in drei Primär-Naturelle ein, die jeweils einem Formen-Prinzip zugeordnet werden:

  •      Formprinzip: Kugel – rund – fest – Materie: Ernährungs-Naturell
  •      Formprinzip: Würfel – eckig –dynamisch – Kraft: Bewegungs-Naturell
  •      Formprinzip: Strahlung – Vielfalt – sensibel – Geist: Empfindungs-Naturell

Die Ausprägung als Ernährungs-Naturell zeigt sich in realpraktischer Verwirklichung, der Organismus ist auf Bewahren und Vermehren ausgelegt, deshalb legen Ernährungs-Naturelle meistens Wert auf eine große Küche. Sie neigen zur Sesshaftigkeit, sind ökonomisch und fürsorglich, Basis-schaffend in der Lebenspraxis und halten häufig Vorräte für Notzeiten.

Die Ausprägung als Bewegungs-Naturell zeigt sich in realpraktischer Verwirklichung, sie bevorzugen große Flächen, brauchen einen großen Bewegungsspielraum (Sport!), Bewegung der Materie ist essentiell, möglicherweise führen sie ein Nomaden-Leben, sie haben einen unökonomisch ausgelegten Organismus und nehmen das, was sich findet und halten keine Vorräte.

Die Ausprägung als Empfindungs-Naturell zeigt sich in ideenreicher Verwirklichung auf geistiger Ebene, im künstlerischen und schöpferischen Ausdruck. Der Organismus ist eher nicht ökonomisch, es wird stattdessen viel Wert auf Schönes und Teures in die Dinge gelegt, die man für den Alltag braucht. Sie benötigen keine Vorräte, da Ernährung nicht so wichtig ist. Sie sind stets auf der Suche nach Anregungen. Haben z. B. meistens viele Dekorationen im Heim, legen aber keinen Wert auf eine große Küche und haben vielleicht einen Musiksalon oder eine kleine Bibliothek.

Durch die stärkere Entwicklung eines einzelnen Keimblattes entsteht ein primäres Naturell. Nach der Keimblattlehre entfalten sich jedoch häufig zwei Organsysteme in ausgeglichener Weise und stehen gleichwertig nebeneinander, während das dritte dabei zurücktritt. Es entstehen Mischverhältnisse der drei primären Naturelle, die als Dual-Typen oder als Sekundär-Naturelle bezeichnet werden. Das zuerst genannte Naturell ist dabei das vorherrschende.


Einige Beispiele für Dual-Typen, bzw. Sekundär-Naturelle:

Der erste Schritt einer psycho-physiognomischen Analyse ist immer die Bestimmung des Naturells der betreffenden Person. Die weitere Analyse beschäftigt sich anschließend mit den aktuellen Formen und Ausdrucksarealen eines Menschen, um seine derzeitige Persönlichkeitsstruktur vollständig zu erfassen. Analysiert werden die Gestalt, alle Kopfareale wie Stirn, Seitenhaupt, Oberhaupt, Hinterhaupt, alle Einzelteile des Gesichtes, wie die Nase, der Mund, die Wangen, die Augen, die Augenbrauen, das Hautkolorit und die Ohren und die Haare.


 "Des Körpers Form ist seines Wesens Spiegel"

unbekannter Autor


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